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Interview mit Julia von Massow, Leiterin der globalen Lagerverwaltung bei Thyssenkrupp

Im Vorfeld von Internet of Manufacturing UK das vom 14. bis 15. Mai 2019 im Farnborough International Conference Centre stattfand, traf sich unser Team mit Julia von Massow, Leiterin der Gesamtleitung von bei Thyssenkrupp, um die Auswirkungen von IoT / Industrie 4.0 auf das verarbeitende Gewerbe in Großbritannien zu erörtern

Welche Schlüsseltechnologien werden die Lieferkette in den nächsten zwei Jahren verändern Jahre?

Für eine nachhaltigere Lieferkette die Entwicklung umweltfreundlicherer Fahrzeuge / Elektroautos (einschließlich Nutzfahrzeuge). Intelligentere und intuitivere Computerschnittstellen werden sicherlich weiter voranschreiten.

Mehr Software zur Vorhersage der Zukunft mit unvorhersehbarer "Genauigkeit", obwohl dies in erster Linie von der Qualität und Verfügbarkeit der Daten abhängt.

Was sind die größten Herausforderungen für Unternehmen bei der Implementierung digitaler Technologien in ihrer Lieferkette?

Es gibt zwei Hauptherausforderungen. Verpasste Möglichkeiten bei der Verwaltung von Prozessänderungen und der Einbindung von Mitarbeitern, da wir in naher Zukunft Mitarbeiter benötigen, die Systeme erstellen, konfigurieren, verwalten und verwalten.

Datenqualität [is a challenge]. Die hellsten Systeme und die intelligentesten Algorithmen liefern keine nützlichen Ergebnisse, wenn die Basisdaten zunächst nicht korrekt sind.

Mit AI, das in der Lage ist, den britischen Fertigungssektor zu transformieren und wirklich zu optimieren, sind die größten Herausforderungen Ihrer Meinung nach die folgenden:

Die Mitarbeiter müssen die Werkzeuge entwickeln und ordnungsgemäß einsetzen.
Ich würde auch gerne wissen, ob wir ein gemeinsames Verständnis davon haben, was KI und maschinelles Lernen tatsächlich bedeuten und welchen erwarteten Wert es für das britische verarbeitende Gewerbe haben soll. Ein weiterer Punkt wäre die Frage nach der ausreichenden Kapazität des Servers und der IT-Infrastruktur.

Als eigenständige AI-Tools kann dies funktionieren. Wenn wir jedoch Systeme ineinander integrieren und kommunizieren lassen möchten, benötigen sie genügend Ressourcen und entsprechende Versionen um es zu tun. also

Woran arbeiten Sie gerade oder sind Sie am meisten aufgeregt?

Ich freue mich besonders, mit Kunden und Lieferanten zusammenzuarbeiten, um den SC für die Luft- und Raumfahrt zu digitalisieren, um mehr Synergien und ein gemeinsames Verständnis dafür zu finden, was wir füreinander tun können. Kosten zu senken und qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen zu erhalten.

Julia von Massow kann Ihnen im Rahmen der Session "Digitalisierung Ihrer Lieferkette" bis Internet of Manufacturing UK zuhören. 14.-15. Mai 2019 im Farnborough International Conference Centre.

Kaufen Sie hier Ihr Ticket für das Internet of Manufacturing UK

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